Du fragst dich wie die Führerscheinausbildung eigentlich abläuft? Wir haben dir hier den Ablauf einer regulären klassischen Führerscheinausbildung zusammengefasst.

Der Startschuss

Als erstes macht man sich natürlich auf die Suche nach einer passenden Fahrschule.
Wichtig ist immer, dass du dich in der Fahrschule gut aufgehoben und richtig informiert fühlst.
Solltest du dich dabei für uns entscheiden, umso besser. :)
Bei uns kannst du zwischen verschiedenen Tarifen wählen. Dabei kommt es ganz darauf an, wie viel Zeit du dir lassen möchtest und wie viel Service du erwartest.
Nachdem du dich für einen Tarif entschieden hast, erfolgt die Anmeldung.
Solltest du jünger als 18 Jahre sein, empfiehlt es sich ein Elternteil zur Anmeldung mitzubringen.

Damit du überhaupt zu einer Prüfung zugelassen werden kannst, muss ein Führerscheintrag bei der zuständigen Behörde gestellt werden. Dafür werden je nach Führerscheinklasse verschiedene Unterlagen benötigt. Eine Übersicht findest du hier.

Die theoretische Ausbildung

Während man auf das „Okay“ der Behörden wartet, kann man sich schon mal die Zeit mit dem Unterricht und dem Lernen vertreiben. Wenn man zum ersten Mal einen Führerschein anfängt, besucht man 12 Mal den Grundstoffunterricht und 2 Mal (bei Auto und Roller (bei Motorrad 4 Mal)) den klassenspezifischen Unterricht. Wenn man bereits einen Führerschein hat (Mofa zählt nicht) besucht man statt 12 nur 6 Mal den Grundstoffunterricht. Für’s Lernen kannst du gerne zu uns in die Fahrschule kommen, kannst aber auch zuhause am PC oder über die App auf dem Handy lernen.

Sobald dein Antrag zurück ist, du alle Unterrichte besucht hast und deine Bögen gut sind, kommst du zu uns in die Fahrschule um 3 Prüfungssimulationen zu machen. Sind alle 3 Bögen bestanden, schauen wir nach dem nächsten Prüfungsplatz für dich. In der Regel haben wir jede Woche Theorieprüfungen. Die allgemeine Vorlaufzeit beträgt circa 2 Wochen.

Die praktische Ausbildung

Hast du die Theorieprüfung bestanden, beginnen die Fahrstunden. Dein Fahrlehrer meldet sich bei dir um die ersten Fahrstunden mit dir auszumachen. Zunächst fährt er mit dir Übungsstunden. Diese Übungsstunden beinhalten beispielsweise die Einweisung in das Fahrzeug, die ersten Übungen auf dem Parkplatz, Stadtfahrten und das Parken. Sobald das alles klappt, startest du mit den Sonderfahrten. Du beginnst mit den Überlandfahrten und du fährst zum ersten Mal 100 km/h. Danach kommen die Autobahnfahrten, in denen du ganz viel Auf- und Abfahren übst, aber auch mal richtig Gas geben darfst. Der Dritte Teil der Sonderfahrten sind die Nachtfahrten. Dein Fahrlehrer bringt dir bei, worauf du abends besonders achten musst. Nachdem du die Sonderfahrten abgeschlossen hast, wirst du nochmal die eine oder andere Übungsstunde nehmen um deine Fahrleistung zu perfektionieren. In der einen oder anderen Übungsstunde wird auch mal eine Prüfungsfahrt simuliert, damit du schon Mal weißt, was dich erwartet. Hält dein Fahrlehrer dich für Prüfungsreif, bekommst du einen Termin für die praktische Prüfung. Auch hier gilt eine allgemeine Vorlaufzeit von circa 2 Wochen.

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